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Mitteilung des Vorstandes

wegen des unklaren Termins der Wintergeneralversammlung 2021

Liebe Beliebungsschwestern und liebe Beliebungsbrüder,

die Corona-Pandemie und die Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus und zur Eindämmung der Pandemie bestimmen weiterhin unseren Alltag und schränken uns in der Lebensführung und in unserer Bewegungsfreiheit weiterhin ein.

Der von der Bundesregierung und den Länderchefs der dreizehn Bundesländer und drei Stadtstaaten bereits Mitte Dezember 2020 beschlossene „harte“ Corona-Lockdown im Kampf gegen Corona dauert weiterhin an und ist zunächst bis zum 14. Februar 2021 verlängert worden.

In diesen Tagen werden die Ministerpräsidenten*innen und die Regierenden Bürgermeister der sechzehn Bundesländer und die Bundeskanzlerin zu einer neuen Video-Konferenz zusammenkommen und darüber beraten, ob der Lockdown über den 14. Februar 2021 hinaus verlängert wird oder ob es bereits erste (Teil)Öffnungen bei den verschärften Corona-Regeln und Schutzmaßnahmen geben wird.

Etwaige Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen in den einzelnen Bundesländern werden dabei von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens und von der Entwicklung der Sieben-Tage-Inzidenzen bei den Neuinfektionen abhängig sein.

Die Regierungskoalition aus CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in Kiel hat in der vergangenen Woche einen Strategieplan vorgestellt, der nach dem Ende des „harten“ Lockdowns erste Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen in mehreren Stufen vorsieht.

Der Vorstand der „Holmer Beliebung“ hat sich bereits Gedanken über einen Termin für die Winter-Generalversammlung gemacht, sieht sich jedoch angesichts des andauernden Lockdowns und der mindestens bis Mitte Februar geltenden Corona-Regeln außerstande, heute schon ein konkretes Datum für die Versammlung zu benennen.

Auch besteht Ungewissheit, wie sich das Infektionsgeschehen in Schleswig-Holstein, hier im Kreis Schleswig-Flensburg, besonders wegen der zunehmenden Verbreitung der hoch ansteckenden britischen, portugiesischen oder südafrikanischen Virus-Mutationen, in den kommenden Wochen weiterentwickeln wird.

Die Landesregierungen der einzelnen Bundesländer werden die Umsetzung ihrer Lockerungspläne von deutlich sinkenden Infektionszahlen und von der Entwicklung der Sieben-Tage-Inzidenzen abhängig machen.

Nur wenn die verschärften Maßnahmen weiterhin wirksam sind, die Infektionszahlen deutlich nach unten gehen und bei den Sieben-Tage-Inzidenzen die Marke von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner über einen längeren Zeitraum deutlich unterschritten wird, ist mit stufenweisen Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen zu rechnen; - private und öffentliche Veranstaltungen und Versammlungen werden dabei sicherlich erst in späteren Stufen unter strengen Auflagen und mit begrenzter Personenzahl sowie unter Einreichung eines Hygienekonzeptes gestattet werden.

Überdies ist Voraussetzung für die Durchführung einer Versammlung, dass die Gaststätten- und Hotelbetriebe, Restaurants usw. im Land wieder öffnen und Gäste bewirten dürfen. Perspektivisch ist zurzeit eine Öffnung der Hotel- und Gaststättenbetriebe jedoch nicht in Sicht, so dass eine Terminankündigung spekulativ wäre.

Aus den vorgenannten Gründen erscheint es zum jetzigen Zeitpunkt nicht hilfreich, einen Termin für die Wintergeneralversammlung zu nennen, der möglicherweise nicht gehalten und wieder abgesagt werden muss.   

Für den Vorstand

         Kai-Uwe Schleimer                                                                    Matthias Nanz                        
               1. Ältermann                                                                         2. Ältermann

 

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Stand: 08.02.2021